Nicht einheimische Keramik in der Sammlung des Museums
Das Keramikmuseum besitzt eine Sammlung von etwa 100 nicht in der Region hergestellten Keramikgegenständen. Zahlreicher vertreten sind deutsche Zentren, angefangen mit Krügen aus dem 18. Jh. aus der Lausitz und aus Altenburg über eine Geschirrsammlung aus dem Westerwald (1900-1930), bis zu weniger bedeutenden Zentren in Sachsen. Auβer Krügen, Obstschalen und Kassetten ist auch eine kleine Sammlung figürlicher Plastiken vorhanden. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Plastiken der Caritas und der Frau mit Stier aus der Werkstatt in Kadyny. Erwähnenswert sind einige Exemplare aus bedeutenden europäischen Zentren -die von A. Plantard bemalte Vase aus Sevres von 1925, eine Delfter Vase, eine Vase aus Gouda und Vasen aus der österreichischen Werkstatt ,,Amphora’’.
Terrine Paul Dachsel – Turn – Teplitz, Österreich, um 1906
Mythologische Skulptur, Majolika Werkstatt – Kadyny, Anfang des 20. Jh.




